Jes 11,1-10; Röm 15,4-9; Mt 3,1-12
In allen drei Texten geht es um das Erscheinen des Messias in der Welt. Jesaja beschreibt die Eigenschaften des kommenden Christus, die ihm verliehen sind durch den Geist des himmlischen Vaters, ein Geist, der die Menschen aller Völker anspricht und erreichen wird. Sie werden zu ihm schauen, er wird ihr geistliches Zentrum sein. Johannes der Täufer kündigt seinem Volk an, dass die Verheißung auf den Messias jetzt wahr wird und sich die Menschen bereit machen sollen. Er verheißt, dass Menschen, die von Herzen zu Gott umkehren, den Geist Gottes erben werden, der zukünftig alle Gläubigen lehren und leiten wird. Er warnt aber davor, dass dies auch Gericht bedeutet für jene, die sich selbst für gerecht halten. Gott wird einen klaren, harten Urteilsspruch über sie fällen.
