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Menschen geben ein Licht weiter, das ihre Gesichter warm erhellt – ein Bild für den Heiligen Geist, der Gemeinschaft stiftet und Kirche lebendig macht.

Mehr als ein Verein: Kirche lebt vom Geist

Lesejahr 2025/2026 10. Mai 2026

Joh 14,15-21; Apg 8,5-8.14-17; 1 Petr 3,15-18 -> Diesen Artikel anhören

„Er [Jesus] antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“ (Mt 22, 37-40)

Vor zwei Wochen ging es darum, wie wir die Stimme unseres Hirten hören und verstehen und wie wir sie vom üblichen, lauten Geplärre der Welt unterscheiden können.

In dieser Woche verspricht Jesus im Evangelium, uns einen Beistand zu schicken, einen Geist der Wahrheit, der bei uns bleibt. Da wir an einen einzigen Gott glauben, den wir als Vater ansprechen, als Sohn in dieser Welt gesehen und gehört haben und als Geist in uns tragen, verspricht uns Jesus hier nicht weniger, als dass er immer bei uns sein wird – egal was passiert. Der Geist verbindet uns mit Gott, durch ihn sind Vater und Sohn immer ein Teil voneinander und ein Teil von uns. Und der Geist verbindet auch uns untereinander. Durch ihn ist Kirche nicht nur ein Verein, sondern eine heilige Familie, eine Einheit.

Weiterlesen: Mehr als ein Verein: Kirche lebt vom Geist
Maria Magdalena kniet vor dem leeren Grab Jesu im Morgengrauen. Sie trägt ein rotbraunes Gewand und ein beiges Kopftuch, ihr Gesicht zeigt eine Mischung aus Verzweiflung, Erschrecken und freudiger Verwunderung. Jesus steht ihr gegenüber in einem weißen Gewand, größer als Maria, mit sanftem Blick und ausgestreckten Händen, in denen deutlich die Wundmale zu sehen sind. Die Szene ist in warmes Licht getaucht, das Grab liegt im Schatten, während Jesus im Sonnenlicht steht.

Jesus lebt!

Lesejahr 2025/2026 05. April 2026

Apg 10,34-43; Kol 3,1-4; Joh 20,1-18. -> Diesen Artikel anhören

Im heutigen Evangelium hören wir von Maria aus Magdala und dem Jünger, den Jesus liebte (Johannes). Wer aber zwischen den Zeilen liest, der erkennt, dass die Apostel hier in dieser Geschichte nur eine kleine, unbedeutende Nebenrolle haben. Maria aus Magdala ist der stille Star, sie trägt die ganzen Emotionen der späteren Christen an diesem Sonntagmorgen in sich. Ich lese, wie sie trauert und weint, ich erkenne und erfühle ihre Verzweiflung über den Verlust ihres geliebten Lehrers – und ja, es ist unbestreitbar: Sie hat Jesus geliebt! Ich stelle mir die Situation vor, wie sie „dem Gärtner“ ihren verzweifelten Schmerz schildert und wie sie in seinem „Maria!“ ihren Jesus erkennt. Ich stelle mir vor, wie sie die Augen aufreißt, die Hände vor dem Mund zusammenschlägt, wie ihre Stimme bricht, als sie „Rabbuni!“ sagt. Wie sie wieder weint, aber dieses Mal nicht aus Trauer.

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Menschen tragen gemeinsam Steine und bauen daraus ein lebendiges, offenes Mosaik – Sinnbild für eine Kirche, die aus vielen Gaben entsteht und in Bewegung bleibt.

Ekklesia in Bewegung: Warum Kirche kein Supermarkt ist

Lesejahr 2025/2026 03. Mai 2026

Joh 14,1-12; Apg 6,1-7; 1 Petr 2,4-9 -> Diesen Artikel anhören

In den Texten dieser Woche wird deutlich: Kirche ist kein Verein, keine Organisation – Kirche lebt und wächst wie ein Körper. Petrus nennt uns „lebendige Steine“, das Haus, von dem er spricht, ist also nicht statisch, sondern dynamisch. Es ist in Bewegung und es stützt sich bei jedem Schritt, den es tut, auf seinen Grundstein, auf Jesus Christus.

Diese Dynamik erleben wir im Abschnitt der Apostelgeschichte. Die Gemeinde wächst schnell; die Apostel versuchen es allen recht zu machen, aber schaffen es irgendwann nicht mehr. Sie stellen fest, sie reiben ihre begrenzten Kräfte dabei auf, die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen. Eine wichtige, eine unverzichtbare Aufgabe, denn Christus verspricht, dass alle versorgt sein werden, die ihm nachfolgen. Wenn das Reich Gottes in dieser Welt anbricht, dann muss es auch in dieser Welt spürbar sein – es bedarf daher der materiellen Versorgung der Gläubigen.

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Jesus reitet auf einer Eselin in Jerusalem ein, Menschen stehen am Weg und schwenken Palmzweige. Die Szene wirkt ruhig und erwartungsvoll, im Hintergrund warmes Abendlicht.

Judas, Petrus – und wir

Lesejahr 2025/2026 29. März 2026

Jes 50,4-7; Mt 21,1-11; Mt 26,14-75 + Mt 27; Phil 2,6-11. -> Diesen Artikel anhören 

Die Karwoche, die mit dem Palmsonntag beginnt, hat eine ganz eigene Aussage!

Jesus zieht feierlich in Jerusalem ein. Doch er kommt nicht auf einem stolzen Ross, sondern auf einer Eselin. Er erfüllt damit einerseits eine Prophezeiung, andererseits lehnt er sich auch hier gegen die allgemeine Vorstellung eines herrschenden Gott-Königs auf. Gott triumphiert nicht über die Menschen, er begegnet ihnen fast auf Augenhöhe. Jesus, der von Gott gesandte Knecht, demonstriert diese Haltung bildhaft.

Die Menschen erkennen dieses Bild aber nicht. Sie feiern „ihren König“. Und Judas missversteht die Geste seines Lehrers gar völlig. Er hält ihn jetzt endgültig für einen weltfremden, durchgedrehten Schnösel, dem mal jemand eine Lehre erteilen sollte, wie das auf dieser Welt funktioniert. Er verkauft Jesus an den Hohen Rat.

Und Jesus?

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Die Stimme des Hirten: Orientierung in einer lauten Welt

Die Stimme des Hirten: Orientierung in einer lauten Welt

Lesejahr 2025/2026 26. April 2026

Joh 10,1-10; Apg 2,14a und 36-41; 1 Petr 2,20b-25. -> Diesen Artikel anhören

Jesus als der gute Hirte, das kennen wir. Im heutigen Abschnitt aus dem Johannes-Evangelium grenzt sich Jesus von allen sogenannten Heilsbringern ab. Er stellt klar: Er ist die Tür. Wer nicht durch diese Tür eintritt, ist ein Lügner und ein Dieb. Was heißt das? Jesus hat uns genau gesagt, welche Haltung wir einnehmen sollen, welchen inneren Werten wir folgen sollen. Das ist die Stimme, von der er spricht, wenn er sagt: „Meine Schafe kennen meine Stimme und folgen mir nach.“  Es ist leicht, mit einer Bibel herumzuwedeln und sich als Retter einer Gruppe, einer ganzen Nation oder gar der ganzen Erde auszugeben.

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Ein geöffnetes Felsengrab in einer warmen Morgenlandschaft, aus dem helles Licht strömt. Ein stiller Weg führt auf das Grab zu. Die Szene wirkt ruhig und hoffnungsvoll.

Doch dann kommt Jesus

Lesejahr 2025/2026 22. März 2026

Ez 37,12b-14; Joh 11,1-45; Röm 8,8-11. -> Diesen Artikel anhören

Sowohl Ezechiel als auch das Evangelium haben einen trostlosen, hoffnungslosen Hintergrund. In Ezechiel geht es um die Zerschlagung Israels durch die Besatzungsmacht. Das Volk Gottes ist in alle Himmelsrichtungen zerstreut, in dieser Welt existiert es nicht mehr. Doch Gott sagt dem Propheten: Da ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Ich bin bei meinem Volk und ich werde es als solches „auferstehen“ lassen. Dabei spricht er bildhaft sogar von der leiblichen Auferstehung der Toten.

Weiterlesen: Doch dann kommt Jesus
Zwei Menschen gehen auf einem ruhigen Weg in der Abendsonne – symbolisch für die Jünger auf dem Weg nach Emmaus.

Die Auferstehung als Wendepunkt: Vom Scheitern zur Hoffnung

Lesejahr 2025/2026 19. April 2026

Lk 24,13-35, Apg 2,14.22-33; 1 Petr 1,17-21. -> Diesen Artikel anhören.

Der Glaube und seine Auswirkungen stehen im Mittelpunkt der heutigen Texte. Der Abschnitt im Lukas-Evangelium spielt am Tag der Auferstehung. Die beiden Jünger sind voller Trauer, sie erkennen Jesus nicht, als er sie anspricht. Die Bibel sagt: „Die Augen wurden ihnen gehalten.“, aber könnte es nicht einfach sein, dass sie nicht erkennen konnten, weil Auferstehung kein Begriff dieser Welt ist?          Sicher haben die beiden in ihrer tiefen Trauer nicht so genau hingesehen und buschige Vollbärte trugen wahrscheinlich alle waschechten Juden jener Tage. Warum sonst hätte Judas einige Tage vorher seinen Meister mit einem Kuss verraten müssen? Alle Männer mit ähnlicher Statur sahen sich irgendwie ähnlich.

Weiterlesen: Die Auferstehung als Wendepunkt: Vom Scheitern zur Hoffnung
Person steht im Gegenlicht einer goldenen Morgensonne auf einem Hügel, neben einem einfachen Holzkreuz; ein großer Baum und ein nebeliges Tal liegen im Hintergrund. Symbolbild für Freiheit, innere Haltung und geistliche Orientierung.

Gottes Weisung im Herzen: Wie Freiheit zur Haltung wird

Lesejahr 2025/2026 15. März 2026

Sir 15,15-20 (16-21); Mt 5,17-37; 1 Kor 2,6-10.

Eigentlich wissen wir doch was richtig wäre, wenn wir vor wichtigen Entscheidungen stehen. Die Frage, die uns dann beschäftigt, ist vielmehr „Will ich auch das, was ich sollte?“ Oder auch: „Sollte ich wirklich das, was die Welt von mir erwartet?“

Genau in diese Spannung sprechen die drei heutigen Texte hinein.

Weiterlesen: Gottes Weisung im Herzen: Wie Freiheit zur Haltung wird
Ein dunkler Raum mit einer halb geöffneten Tür, durch die warmes Licht fällt – Symbol für Gottes Frieden, der verschlossene und ängstliche Räume des Lebens erhellt.

Wenn Gott verschlossene Räume betritt

Lesejahr 2025/2026 12. April 2026

Apg 2,42-47; Joh 20,19-31 und 1 Petr 3,3-9 -> Diesen Artikel anhören

Wir hatten es letzte Woche von der Auferstehung Christi. Ein Bild von Hoffnung und Erlösung. Das Evangelium dieser Woche macht aber deutlich: Das Trauma der Kreuzigung ihres Herrn sitzt tief in den Seelen der Apostel. Sie haben sich eingeschlossen, halten sich versteckt.

Weiterlesen: Wenn Gott verschlossene Räume betritt
Aus Durst wird Quelle: Gottes Liebe, die verwandelt und Gemeinschaft schafft

Aus Durst wird Quelle: Gottes Liebe, die verwandelt und Gemeinschaft schafft

Lesejahr 2025/2026 08. März 2026

Ex 17,3-7; Joh 4,5-42; Röm 5,1-2.5-8.

Gemeinsame Aspekte dieser drei Texte:

·         Der Mensch steht an einer Grenze, an der er sich selbst nicht mehr helfen kann.

·         Gott stillt nicht nur den Durst, er verwandelt die Situation.

·         Gott kommt dem Menschen entgegen, bevor der Mensch alles versteht oder richtig macht.

·         Gott handelt aus Liebe, nicht als Reaktion auf menschliche Leistung.

·         Gottes Geschenk bleibt nicht privat – es wirkt weiter, schafft Gemeinschaft, öffnet Zukunft.

Weiterlesen: Aus Durst wird Quelle: Gottes Liebe, die verwandelt und Gemeinschaft schafft
  1. Gott in den Übergängen
  2. Wenn Worte verdreht werden: Was Versuchung wirklich bedeutet
  3. Die Stärke der Schwachen
  4. Gottesbeziehung zeigt sich im Handeln

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