Ich bin privilegiert. Gott hat mir zwar einen schwachen Körper gegeben, damit ich nicht hochmütig werde und finanziell kann ich auch keine weiten Sprünge machen, so dass Prasserei von vorneherein ausgeschlossen ist – aber er gab mir einen wachen Verstand und er gab mir die Macht über das Wort, also die Sprache und er gab mir die Freude daran beides zu nutzen. Außerdem hat er mich auf einen Punkt der Erde gesetzt, wo ich nicht Tag und Nacht ums nackte Überleben kämpfen muss, so dass ich auch Gelegenheit habe, die mir gegebenen Talente zu gebrauchen.
