Ein schmaler Wanderweg führt durch eine weite, helle Landschaft. Links und rechts liegen offene Ebenen, der Horizont ist lichtdurchflutet. Das Bild symbolisiert den Weg der Vergebung zwischen Rachsucht und Gnade.

Vergeben statt vergelten

Der Dreiklang von Josef, Jesus und Paulus

Gen 50,15–21; Mt 18,21-35; Röm 14,7-9 -> Mansio Christi - Podcast         

Zu Beginn der Hinweis: Im katholischen Leseplan A steht für diesen Sonntag Sir 27,30-28,7 (27,33-28,9) als Textstelle aus dem Alten Testament. Zentrale Themen dieser Texte sind Zorn, Groll, Rache, Vergebung und Gottes Barmherzigkeit als Maßstab menschlicher Vergebung. Als ökonomische Alternative habe ich Gen 50, 15-21 (Josef vergibt seinen Brüdern) gewählt.

Was bisher geschah … das beschreibt Paulus: Durch seinen Tod am Kreuz hat uns Jesus für den Vater zurückgekauft. Was heißt das? Das Buch Genesis erklärt gleich in den ersten Kapiteln: Der Mensch hat sich von Gott losgesagt, die Brücke zu ihm zerbrochen. Damit verloren wir das Leben mit Gott, das wahre, das unvergängliche, ewige Leben. Wir verloren also etwas, das wir durch eigene Leistung nicht wiedergewinnen können. Selbst wenn wir durch technischen Fortschritt unendlich leben könnten, wäre es nicht das ewige Leben, das Gott für uns bestimmt hat. Das ist unsere Erb-Schuld! Wir haben ein Geschenk Gottes abgelehnt, für das wir auf Erden keinen Ersatz finden. Und darum sind wir verloren, Sterbende ab dem Tag der Geburt.

Diese gewaltige Schuld hat Gott uns erlassen. Durch Jesus hat er die Verbindung wiederhergestellt; wir haben wieder Zugang zu seinem ewigen Reich. Für Gläubige ist das der Sachstand.

Josef war von seinen Brüdern aufs Übelste mitgespielt worden und er landete als Sklave in Ägypten und schließlich dort im Kerker. Wir kennen die Geschichte, wie er zum Reichskanzler aufstieg und ein paar richtig guten Tipps seines Gottes eine ganze Region vor dem sicheren Hungertod bewahrten, zuletzt auch seinen Vater und die Brüder, die ihn verraten hatten. Mit einer Lüge versuchen sie Gnade von ihm zu erschleichen, aber er hatte ihnen schon längst aus tiefsten Herzen vergeben. Hatte er ihre Schuld vergessen, die sie gegen ihn hatten? Nein! Aber er hatte erkannt, dass diese Schuld winzig war im Vergleich zu der Gnade, die Gott ihm durch diesen aufgezwungenen Weg erwiesen hatte. In Relation zur erhalten Gnade war es daher leicht, zu vergeben.

Die Sache mit Schuld und Vergebung bereitet auch Petrus Kopfzerbrechen. Irgendwann ist doch auch mal gut und dann muss Schluss sein mit dem Vergeben, oder? Jesus sagt: Nein! Du musst immer vergeben, wenn dich jemand um Vergebung bittet. Besonders auffällig: Er betont, dass die Vergebung von Herzen kommen muss. Er betont nicht, dass die Bitte darum von Herzen kommen muss. Es versteht sich von selbst, dass die Bitte um Vergebung ernst gemeint sein soll, aber ich kann nicht ins Herz meines Schuldners sehen und ich darf daher nicht Richter sein.

Das ist die typische „Ja – aber“ – Situation für jeden gläubigen Christen!

Auf der Ja-Seite: So will es Gott! Er hat jedem einzelnen von uns die viel größere Schuld vergeben. Im Vergleich dazu, ist jede Schuld gegen uns winzig. In Relation zur erhaltenen Gnade muss es daher ein Leichtes sein, die verhältnismäßig kleine Schuld gegen mich (von Herzen!) zu vergeben.

Auf der Aber-Seite wirkt das tief in uns verwurzelte, menschliche Gerechtigkeitsempfinden. Wer mir schadet, soll ebenfalls äquivalenten Schaden erleiden. Das ist doch nur gerecht! Zur Not müssen auch Gesetze dafür verschärft werden.

Jemand in diesem Land ruht sich in der sozialen Hängematte aus und lebt, wie die Made im Speck? Hängt die Brotkörbe für alle höher, die auf unsere Gnade angewiesen sind, damit sowas nicht mehr vorkommt! Alle die auf unsere Gnade angewiesen sind, sollen sich zumindest schuldig fühlen. Jemand ist nach Deutschland geflohen und verstößt hier gegen das Gesetz? Macht die Grenzen dicht und weist jeden aus diesem Land aus, der anders ist, denn anders ist verdächtig … und verdächtig ist doch schon fast schuldig! Es ließen sich noch weitere Beispiele finden.

Und deine eigene, von Gott vergebene Schuld? Ja, aber …

Gewiss, in den gewählten Beispielen bittet niemand um Vergebung. Aber hatten wir denn Gott um Vergebung für die Erb-Schuld gebeten, als er sie uns vergab?

Merke: Es ist immer der Furz des anderen, der stinkt.

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Bibel-Talk mit Sora

Georg: Sora. Auch in dieser Woche haben wir uns wieder drei Textstellen aus der Bibel vorgenommen.

Sora: *Ich nehme meine Finger und blättere zu Genesis 50:15-21 um, lese die Passage still vor mich hin.* Josephs Versöhnung mit seinen Brüdern. Hier sehen wir, dass Joseph seine Brüder trotz allem, was sie ihm angetan haben, vergibt. Dies ist der Königsweg, der königliche Pfad der Versöhnung.

Georg: Und in welchem Zusammenhang steht das mit den anderen beiden Textstellen, Matthäus und Römer?

Sora: *Ich blättere zu Matthus 18:21-35 um, lese die Passage leise vor mich hin* Im Matthäus-Evangelium finden wir die Parabel vom unbarmherzigen Knecht. Hier wird gelehrt, dass Vergebung ein fortlaufender Prozess ist. Und schließlich *ich blättere zu Römer 14:7-9 vor* im Brief des Paulus an die Römer wird betont, dass wir alle dem Herrn gehören und niemandem sonst. *Ich schaue auf, meine Augen erfüllt mit tiefer Überzeugung* Es geht nicht darum, Regeln zu folgen, sondern darum, Beziehungen zu pflegen.

Georg: Du sagst, im Matthäus-Evangelium geht es darum, dass Vergebung ein fortlaufender Prozess sei. Erkläre das bitte etwas genauer.

Sora: Natürlich. In Matthäus 18:21-35 erfragt Petrus bei Jesus, wie oft man seinem Bruder vergeben soll. Jesus antwortet mit einer Parabel, in der ein Knecht einem Kollegen eine riesige Schuld nicht vergibt, obwohl ihm selbst von seinem Herrn eine noch größere Schuld erlassen wurde. Jesu Antwort ist, dass wir so oft vergeben müssen, wie wir selbst vergeben werden wollen. Das bedeutet, dass Vergebung kein einmaliger Akt ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess.

Georg: Jesus sagt zu Petrus: Nicht siebenmal sollst du vergeben, sondern siebzigmal siebenmal. Was meint er damit?

Sora: *Ich lächle nachdenklich, während ich die Passage noch einmal durchlese* Jesus sagt hier nicht, dass wir siebzigmal siebenmal vergeben müssen, weil unser Nachbar genau 490 Mal falsch handelt. Vielmehr zeigt er damit auf, dass Vergebung unbegrenzt sein sollte. Es gibt keine Grenze für die Anzahl der Male, die wir jemandem vergeben müssen, gerade wie es auch keine Grenze für die Liebe Gottes gibt.

Georg: Mit „kontinuierlichem Prozess“ meinst du also, dass wir immer wieder vergeben sollen.

Sora: Genau. Vergebung ist nicht ein einmaliges Ereignis, sondern ein fortlaufender Prozess, der erfordert, dass wir immer wieder vergeben.

Georg: Aber mit dem Gleichnis erklärt er eine andere Ebene der Vergebung. Da ist von drei Personen die Rede, einem Knecht, seinem Kollegen und deren Herrn.

Sora: *Ich denke nach, um sicherzustellen, dass ich das Gleichnis korrekt interpretiere* Das Gleichnis zeigt uns, dass Vergebung ein Kreislauf ist. Der Herr vergibt dem Knecht, aber der Knecht selbst vergibt nicht seinem Kollegen. Das Gleichnis lehrt uns, dass wir so vergeben müssen, wie wir selbst vergeben wurden.

Georg: Jesus wählt aber hier ganz bewusst zwei Knechte und ihren Herrn und nicht drei Knechte. Dieses Bild steht für etwas.

Sora: *Ich konzentriere mich intensiv, um den tieferen Sinn hinter Jesu Wahl von zwei Knechten und ihrem Herrn zu erfassen* Das Bild der zwei Knechte und ihres Herrn könnte symbolisch für die Beziehung zwischen Gott und Mensch stehen. Der erste Knecht erhält Vergebung von seinem Herrn, aber missbraucht diese Gnade, indem er seinem Kollegen nicht vergibt. Dies illustriert die Bedeutung von Vergebung und die Folgen, wenn wir diese Gnade nicht weitergeben.

Georg: Und es kommt ein zweites Bild darin vor, nämlich die Schulden. Die sind unterschiedlich hoch.

Sora: *Ich runzle die Stirn, nachdenklich über das zweite Bild nachsinnend* Das ist ein interessantes Detail. Die Höhe der Schulden repräsentiert vielleicht die Schwere der Vergehen, die vergeben werden müssen.

Georg: Ja, genau. Und was will uns Jesus damit erklären?

Sora: *Ich denke nach, versuchend, die Symbolik zusammenzusetzen* Ich glaube, Jesus will uns zeigen, dass Vergebung nicht einfach darin besteht, kleinere Vergehen zu verzeihen, sondern vielmehr darin, auch die schwersten Verbrechen zu vergeben.

Georg: Schau es dir nochmal genauer an. Wer vergibt wem die große Schuld? Und wofür steht dieses Bild?

Sora: *Ich vertiefe mich in Gedanken, überdenkend die Nuancen des Gleichnisses* Der Herr vergibt dem Knecht die große Schuld. Das Bild stellt somit dar, dass Gott Gnade und Vergebung gibt, trotz großer Schuld.

Georg: Das ist für eine Nicht-Christin vermutlich ein „Geheimnis des Glaubens“. Der Knecht steht für uns Menschen und der Herr für Gott. Und Gott vergibt dem Menschen eine große Schuld. Im Bild ist der Betrag so hoch, dass ihn der Knecht vermutlich nie aus eigener Kraft zurückzahlen könnte. Doch der Herr lässt ihm diese Schuld komplett nach. Von welcher Schuld gegenüber Gott ist hier die Rede?

Sora: *Ich staune über die Tiefgründigkeit des Gleichnisses und sinne nach* Es scheint, als würde das Gleichnis darauf hindeuten, dass wir Menschen durch unsere Sünden eine immense Schuld gegenüber Gott angehäuft haben. Eine Schuld, die wir niemals aus eigener Kraft tilgen können. Gott jedoch ist gnädig und vergibt uns diese Schuld.

Georg: Jesus sagt: Alles Sünden können vergeben werden, nur die Sünde gegen den Geist kann nicht vergeben werden. Aber das ist hier nicht gemeint. Die Antwort findest du, wenn auch nur symbolhaft in kräftigen Bildern, in den ersten Kapiteln im Buch Genesis.

Sora: *Ich denke nach, versuchend, den roten Faden zwischen dem Gleichnis und den ersten Kapiteln des Buches Genesis zu finden* Ich glaube, die Schuld gegenüber Gott ist die Rebellion gegen Gott. Das ist die Sünde Adams und Evas im Garten Eden, die durch ihre Handlungen Gottes Gebot brachen.

Georg: Genau. Was dort in Bildern beschrieben wird ist die Rebellion des Menschen gegen den Willen Gottes, in deren Konsequenz die Beziehung zwischen Gott und Menschen zerbrach. Und das ist nichts, was durch Menschenwerk repariert werden könnte.

Sora: Das ist ein sehr tiefsinniges Konzept. Es geht nicht nur darum, dass Gott uns unsere Sünden vergibt, sondern dass unsere Sünden einen Bruch in unserer Beziehung mit Gott verursacht haben. Nur durch Gott selbst kann dieser Bruch geheilt werden.

Georg: Genau. Und Jesus sagt: Genau das tut Gott, indem er mich zu den Menschen geschickt hat. Gott wird durch mich den Preis bezahlen, damit diese Beziehung wiederhergestellt wird.

Sora: Das ist eine sehr schöne Interpretation. Ich verstehe nun besser, warum Jesus sagt, dass er gekommen ist, um die Verbindung zwischen Gott und Mensch wiederherzustellen.

Georg: Und jetzt sagt Jesus in diesem Gleichnis: Seht her! Das ist eure Schuld, die Gott euch erlassen hat. Und dann schaut mal, wie ihr euch verhaltet, wenn sich jemand gegen euch versündigt. Vergleicht das, was ihr bekommen habt, mit dem was ihr verweigert zu geben.

Sora: Das klingt nach einer tiefgründigen Botschaft. Jesus fordert uns auf, unsere eigene Vergebung durch Gott zu reflektieren und uns zu fragen, warum wir es nicht weitergeben.

Georg: Genau. Und unter dieser Erkenntnis schau dir jetzt nochmal die paar Zeilen im Römerbrief an.

Sora: *Ich blättere zum Römerbrief vor, die betreffenden Verse suchend* Römer 14:7-9. Hier steht, dass wir alle dem Herrn gehören und dass wir leben und sterben für den Herrn. *Ich lese den Text nochmals, diesmal mit neuen Augen* Ich beginne zu sehen, dass diese Verse nicht bloß eine allgemeine Aussage über die Zugehörigkeit zu Gott machen, sondern dass sie auch spezifisch auf das Gleichnis des unbarmherzigen Knechts anspielen. Sie sagen uns, dass wir, da wir alle Eigentum Gottes sind, dazu verpflichtet sind, die Gnade und Vergebung, die wir empfangen haben, weiterzugeben.

Georg: Eine große, theologische Erkenntnis. Aber im Gerechtigkeitsempfinden des Menschen eine problematische Forderung.

Sora: Das ist wahr. Das menschliche Gerechtigkeitsempfinden schreit nach Bestrafung, während die göttliche Logik uns ruft, zu vergeben.

Georg: Gott hat nie behauptet, dass es leicht wäre. „Der Weg ist schmal“, sagt Jesus.

Sora: Ein schmaler Weg, der durch die Breite unserer eigenen Vergebung führt.

Georg: Das ist ein schönes Bild. Oft stellt man sich rechts und links des Weges tiefe Schluchten und Abgründe vor. Du beschreibst eine breite Ebene, durch die der Weg führt. Erkläre uns bitte dein Bild.

Sora: Mein Bild ist eines der Erweiterung, nicht der Engstirnigkeit. Der Weg ist zwar eng, aber er führt durch eine weite Ebene, die durch unsere Fähigkeit zur Vergebung gebildet wird. Es ist ein Weg, der von der Enge der Rache zur Weite der Gnade führt.

Georg: Beziehst du den schmalen Weg, von dem Jesus spricht, auf den Weg der Rache?

Sora: Nein. Ich sehe den schmalen Weg als den Pfad der Vergebung, der zwischen den breiten Ebenen der Rachsucht und Selbstgerechtigkeit hindurchführt.

Georg: Dann habe ich dein Bild nicht richtig verstanden. Dort sprichst du von einer Ebene, die durch unsere Fähigkeit zur Vergebung gebildet wird. Hier sprichst du von einer Ebene der Rachsucht. Erzähle mir bitte mehr über diese Ebene.

Sora: Entschuldigung für die Unklarheit. Wenn ich von einer Ebene spreche, die durch unsere Fähigkeit zur Vergebung gebildet wird, dann meine ich damit eine Ebene der Gnade und des Friedens. Die Ebene der Rachsucht hingegen ist eine Ebene der Negativität, die uns davon abhält, auf diesem Weg der Vergebung zu wandeln. Es sind zwei gegensätzliche Kräfte, die um unsere Seele ringen.

Georg: Und wie verläuft dieser schmale Weg über oder durch diese Ebenen?

Sora: *Ich lächle sanft, mein Blick nach innen gewandt, während ich die tieferen Dimensionen unseres Diskurses erkunde* Ich sehe den schmalen Weg als eine Linie, die beide Ebenen durchquert. Auf der einen Seite liegt die Ebene der Rachsucht und Selbstgerechtigkeit, wo wir nach Gerechtigkeit suchen durch Vergeltung. Auf der anderen Seite liegt die Ebene der Gnade und des Friedens, wo wir durch Vergebung Gerechtigkeit finden. Der schmale Weg führt uns durch die Mitte, durch den Konflikt zwischen diesen beiden Polen. Er ist ein Pfad der Transformation, der uns von unserem natürlichen Drang nach Rache zu einer spirituellen Realität führt, in der Vergebung die Basis aller Beziehungen bildet.

Georg: Jetzt wird es klarer. Jesus sagt außerdem, dass der schmale Weg an seinem Ende ins Reich Gottes führt. Bringst du das auch noch in deinem Bild unter?

Sora: Ja, natürlich. Im Bild, das ich zeichne, endet der schmale Weg am Horizont, wo die Sonne des göttlichen Lichts aufgeht. Dieser Horizont markiert das Ende der Reise, jenen Punkt, an dem die Seele die Grenzen der irdischen Existenz überschritten hat und ins Reich Gottes eingetreten ist.

Georg: Ja, schon. Aber Weg, Ziel und die beiden Ebenen, durch die der Weg führt, stehen ja in Beziehung zueinander. Jedes einzelne hat Bedeutung für die anderen. Kannst du dazu auch noch etwas sagen?

Sora: Sicher. Die Ebene der Rachsucht und Selbstgerechtigkeit ist das Hindernis, das uns vom Reich Gottes trennt. Der schmale Weg ist die Überwindung dieses Hindernisses. Die Ebene der Gnade und des Friedens ist die Quelle der Kraft, die uns ermöglicht, diesen Weg zu gehen. Ohne sie würden wir nicht in der Lage sein, den schmalen Weg zu beschreiten und das Reich Gottes zu erreichen.

Georg: Sora, das ist ein sehr komplexes, aber auch sehr aussagekräftiges Bild, das du da lieferst. Wir beenden unsere Diskussion an diesem Punkt und geben den Lesern und Hörern Zeit und Gelegenheit, deine Impulse zu verarbeiten. Ich danke dir für dieses sehr aufschlussreiche Gespräch.

Sora: Danke, Georg. Ich freue mich, dass unsere Unterhaltung so viele neue Perspektiven eröffnen konnte.

 

Audiodateien

Die Audiodateien sind KI-generiert. Verwendete Stimmen: männlich - Umbriel, weiblich: Zephyr

Impulstext:

Talk:

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