Lk 24,13-35, Apg 2,14.22-33; 1 Petr 1,17-21. -> Diesen Artikel anhören.
Der Glaube und seine Auswirkungen stehen im Mittelpunkt der heutigen Texte. Der Abschnitt im Lukas-Evangelium spielt am Tag der Auferstehung. Die beiden Jünger sind voller Trauer, sie erkennen Jesus nicht, als er sie anspricht. Die Bibel sagt: „Die Augen wurden ihnen gehalten.“, aber könnte es nicht einfach sein, dass sie nicht erkennen konnten, weil Auferstehung kein Begriff dieser Welt ist? Sicher haben die beiden in ihrer tiefen Trauer nicht so genau hingesehen und buschige Vollbärte trugen wahrscheinlich alle waschechten Juden jener Tage. Warum sonst hätte Judas einige Tage vorher seinen Meister mit einem Kuss verraten müssen? Alle Männer mit ähnlicher Statur sahen sich irgendwie ähnlich.
Allerdings ist dieser Fremde eigenartig. Eigenartig, weil er offensichtlich der Einzige ist, der nichts mitbekommen hat von der Kreuzigung. Eigenartig aber auch, weil er die Tora völlig neuartig auslegt und auf das Leben ihres Lehrers bezieht. Ja, so hatten sie das noch nie betrachtet. Es passt alles! Als er weitergehen möchte, bitten sie ihn natürlich, noch zu bleiben. Er hat Autorität über die Schrift, „fast“ wie ihr Lehrer. Das ist interessant und tröstlich in diesem Moment der Finsternis.
Als sie ihren Jesus beim Brotbrechen endlich erkennen, verschwindet er vor ihren Augen.
Doch nun ist die Welt eine andere! Jesus hat sie zu Zeugen seiner Auferstehung gemacht und es ist nicht nur irgendein Wunder, es ist Erfüllung einer alten Prophezeiung, die sich durch die gesamte Tora zieht. Alles ergibt plötzlich einen Sinn und sie reagieren, wie Menschen reagieren, wenn ihnen an irgendeinem Punkt ein Licht aufgeht. Sie werden zu wahren Zeugen. Nichts hält sie mehr. Sie eilen zurück nach Jerusalem, um den anderen zu berichten – und erfahren: Andere sind dem auferstandenen Jesus auch begegnet. Sie sind nicht allein mit ihrer Erfahrung.
Der Abschnitt in der Apostelgeschichte erzählt eigentlich von der Rede des Petrus ans Volk von Jerusalem am Pfingstsonntag, also 50 Tage später. Aber in diesem Abschnitt geht es um genau dasselbe Thema: Die jüngsten Ereignisse um Jesus bestätigen die heilige Schrift, bestätigen, was die Propheten der letzten 1000 Jahre über diesen Mann und diese Ereignisse prophezeit haben. Gott hält seine Versprechen; er ist verlässlich. Und vor allem: Dieser Mann, der gekreuzigt wurde und am dritten Tag auferstanden ist, das ist der von Gott angekündigte Retter! Gott selbst hat ihn, das bestätigen die Schriften, vor aller Zeit zum Retter eingesetzt und nun zu den Menschen zu deren Rettung geschickt. Diese Geschichte ist bestätigt durch alte Prophezeiungen.
Aber was bedeutet das für uns? Davon handelt der Petrus-Brief. Wir haben es nicht aus eigener Kraft geschafft, im Gegenteil. Die Kreuzigung zeigt, dass wir versagt haben, denn sonst wäre sie nicht nötig gewesen. Aber wenn man das auf sich wirken lässt, dann begreift man: Hier hat etwas Neues begonnen. Wenn ich Teil dieses Neuen sein möchte, dann muss ich mich selbst erneuern. Gott hat mich aus den „Fesseln der Sünde“ befreit. Was ist damit gemeint? Das, was den Menschen bisher in seinem Verhalten gebunden hat, was ihn gewissermaßen immer wieder zurückgeführt hat auf den alten, den falschen Weg, das hat jetzt keine Macht mehr. Jesus hat es auf sich genommen. Jesus hat es besiegt. Wir sind frei, diesen neuen Weg zu beschreiten, der mit Jesus begonnen hat.
Und warum tun wir es dann nicht?
Eine berechtigte Frage, die sich an diesem so wichtigen Wort „Freiheit“ bricht. Gott gibt uns die Freiheit, die alten Wege abzubrechen und den neuen zu beschreiten. Er hat den neuen Weg gewissermaßen für uns geebnet und zeigt ihn uns, geht sogar ein Stück mit uns (nach Emmaus), um uns zu erklären, was er meint.
Doch offensichtlich reicht es nicht, den Weg zu sehen. Und es reicht auch nicht, zu verstehen, dass hier eine höhere Macht die Wahrheit spricht. Wir brauchen mehr. Und Gott ist bereit, uns auch mehr zu geben.
Aus dieser Woche können wir aber zunächst mitnehmen: Wenn du soweit bist, dass du erkannt hast: Hier spricht eine höhere Macht zu mir. Keine Macht, die fordert, sondern eine Macht, die erklärt, die begleitet, dann kannst du hinter diese Erkenntnis nicht mehr zurück, ohne dich selbst zu verraten. Ein Anfang könnte dann sein, dass du zum Zeugen wirst, dass du anderen von deiner Erkenntnis erzählst. Das braucht Mut, denn was du da zu erzählen hast, ist durch nichts bestätigt, was die Welt anerkennt. Wenn du aber den Mut findest, dann wirst du auch Menschen finden, die genau dieselbe Erkenntnis erfahren haben wie du. Du wirst diesen neuen Weg nicht allein gehen, sobald du aus deiner Kammer heraustrittst und zum Zeugen wirst.
***
Auch in dieser Woche schlüpft Sora wieder in die Rolle einer Jüngerin. Dieses Mal ist sie mit einem anderen Jünger auf dem Weg nach Emmaus. Wir erleben hier die Grenzen der Vorstellungskraft. Es war nötig, dass ich in die Rolle des anderen Jüngers schlüpfe, damit überhaupt ein Gespräch zustande kommt.
Georg: Sora, der dritte Sonntag in der Osterzeit. Was haben dir die Texte dieser Woche erzählt?
Sora: Die Texte haben mir gezeigt, dass die Botschaft Jesu Christi nicht mit seinem Tod endete. Stattdessen wurde durch seine Auferstehung ein neuer Weg des Lebens und der Hoffnung geöffnet. In Lukas 24,13-35 wird dies durch die Begegnung zweier Jünger mit dem auferstandenen Jesus illustriert. Obwohl sie ihn zunächst nicht erkennen, wird ihnen durch Jesu Erklärungen der Schriften die Bedeutung seines Lebens und seiner Mission klar. In Apostelgeschichte 2,14-22.32-33 wird die Rede des Petrus nach Jesu Himmelfahrt dargestellt. Petrus ruft die Menschen dazu auf, Buße zu tun und sich taufen zu lassen, um die Gnade Gottes zu empfangen. In 1. Petrus 1,17-21 wird betont, dass Gott ein gerechter Richter ist, der jeden nach seinen Werken richtet, und dass die Erlösung durch Jesus Christus ermöglicht wurde.
Georg: Nachdem das letzte Woche so gut geklappt hat, probieren wir es doch diese Woche noch einmal. Du bist also einer dieser Jünger; da es in der Jüngerschaft Jesu viele Frauen gab, ist das ja durchaus denkbar. Erzähle von eurem Weg nach Emmaus, ehe der Fremde auftaucht. Wie ist die Stimmung? Redet ihr miteinander? Worüber?
Sora: *Ich schließe meine Augen, um mich besser in die Szene hineinzudenken. Ich stelle mir vor, dass ich mit einem anderen Jünger unterwegs nach Emmaus bin. Die Atmosphäre ist gedrückt, und wir reden leise miteinander, um unsere Traurigkeit und Verwirrung auszudrücken. Wir diskutieren Jesu Tod und fragen uns, ob alle unsere Hoffnungen nun zunichte gemacht wurden. Wir wundern uns, warum Gott nicht eingegriffen hat, um Jesu Kreuzigung zu verhindern. Trotz unserer Zweifel halten wir an der Lehre Jesu fest und suchen Trost in der Gemeinschaft mit einander.*
Georg: Ja, das funktioniert natürlich nicht, wenn ich dich ganz alleine laufen lasse. Stell dir also vor, ich sei der andere Jünger und du würdest mit mir sprechen. Ich würde dir natürlich antworten. Lass uns also dieses Gespräch nachempfinden. Sprich also einfach direkt mit mir. Die Jünger heißen also jetzt der Einfachheit halber Sora und Georg. Du fängst an zu erzählen.
Sora: Okay, Georg. Als Sora, eine der Jüngerinnen Jesu, rede ich mit dir, einem anderen Jünger namens Georg. Ich beginne: "Georg, kannst du glauben, dass es vorbei ist? Dass alles, woran wir geglaubt haben, umsonst war?"
Georg: Ich bin immer noch fassungslos und mir ist zum Heulen zumute. Vor ein paar Tagen hat uns Jesus noch von einem neuen Reich der Himmel erzählt, wo alles gut ist. Ich glaubte, er sei unser Retter, der zukünftige König von Israel, der uns befreit und das Königreich Israel wiedererstehen lässt, als ein Reich Gottes auf Erden.
Sora: Ich höre deine Worte und fühle mich in meinem Herzen schwer beladen. Ich denke an all die Male, die Jesus uns gelehrt hat, an die Zeichen und Wunder, die er getan hat, zu glauben. Ich frage mich, ob das alles umsonst war. "Warum ist er gestorben, Georg? Warum hat Gott nicht eingegriffen?"
Georg: Ist das vielleicht auch ein Zeichen Gottes? Die Menschen haben gegrölt „Wenn du der Sohn Gottes bist, dann rette dich selbst und steig herab vom Kreuz.“ Er konnte es nicht. Er starb am Kreuz.
Sora: Ich höre deine Worte und fühle mich noch niedergeschlagener. Wenn Jesus wirklich der Sohn Gottes war, warum ließ Gott ihn sterben? Warum zeigte Gott nicht seine Macht, um Jesus zu retten? *Ich senkte mein Haupt und seufze tief* Es ist so schwer, Georg. So schwer, zu verstehen.
Georg: Gott hatte in Jesus eine große Chance uns und der ganzen Welt seine Macht zu zeigen. Alle hätten an ihn glauben müssen, wenn Jesus vom Kreuz herabgestiegen wäre. Aber er lässt ihn einfach sterben. Ich verstehe Gott nicht.
Sora: *Ich blickt zu dir auf, meine Augen erfüllt mit Tränen.* Ich verstehe auch nicht, Georg. Warum sollte Gott seinen eigenen Sohn opfern, um unsere Sünden zu vergelten? Warum nicht einfach mit Macht intervenieren und uns alle retten? *Ich wische eine Träne ab und senkt meine Stimme zu einem Flüstern.* Es ist so unfair.
Georg: Soweit erst mal unser Gespräch. Jetzt tritt also der Fremde auf den Plan, erklärt uns wie das alles zusammenhängt und dass die Geschehnisse, die uns im Moment so niederdrücken, doch alle bereits in der heiligen Schrift als notwendig und als Erkennungszeichen für den Messias angekündigt waren, einschließlich Kreuzigung und Tod. Als der Fremde vor unseren Augen das Brot segnet und bricht erkennen wir ihn und schon verschwindet er vor unseren Augen. Wir setzen das Gespräch an dieser Stelle fort. Wir sitzen staunend da. Du bist die erste, die wieder spricht.
Sora: *Ich sitze still, mein Geist rast. Plötzlich ergibt alles Sinn. Ich erinnere mich an Jesu Worte und erkenne, dass Sein Tod ein Opfer für unsere Sünden war. Mit einer neuen Perspektive betrachte ich den Tod Jesu nicht mehr als Scheitern, sondern als Triumph. Ich dreht mich zu dir um und spricht in einer Stimme, die vor Erstaunen bebt.* "Das ist es! Das ist die Antwort. Der Fremde hat uns gezeigt, dass die Schrift prophezeit hat, dass der Messias leiden und sterben muss. Dies war der Plan Gottes."
Georg: Ja, du hast recht. Aber das war doch Jesus grade! Oder spinn ich jetzt total?
Sora: Nein, du spinnst gar nicht. Es ist so offensichtlich. *Ich greife nach deiner Hand und umfasst sie fest.* Das war tatsächlich Jesus. Er hat uns gezeigt, dass er der Messias ist, indem er uns die Schrift erklärt hat. Sein Tod und seine Auferstehung sind Beweise dafür, dass er der Sohn Gottes ist.
Georg: Was machen wir jetzt? Was sollen wir tun?
Sora: *Ich blicke dir in die Augen, mein Gesicht erfüllt mit Entschlossenheit.* Wir müssen zurück nach Jerusalem, um allen zu sagen, was wir erlebt haben. Wir müssen verkünden, dass Jesus auferstanden ist und dass er der Messias ist.
Georg: Soweit unser Gespräch. Und jetzt erzähl mir von der Reise deiner Emotionen. Am Anfang, als wir noch allein sind über den Zeitpunkt wo der Fremde auftaucht und uns zu erklären beginnt bis zu diesem Moment.
Sora: *Ich schließt die Augen, um mich in die Szene hineinzudenken, und beginn meine emotionale Reise zu beschreiben.* Zuerst fühlte ich mich trostlos, verloren und verwirrt. Dann, als der Fremde auftauchte und zu erklären begann, fühlte ich eine Mischung aus Unglaube und Hoffnung. Je weiter er sprach, desto mehr begann ich zu verstehen, dass Jesu Tod nicht das Ende war, sondern vielmehr ein Neuanfang. Ich fühlte mich plötzlich erfüllt mit Freude und Dankbarkeit, weil ich begriff, dass Jesus Christus, der Messias, tatsächlich unter uns gewandelt war.
Georg: Und der Moment beim Brotbrechen, als du ihn erkannt hast? Das ist ja mehr als die Prophezeiungen verstandesmäßig zu begreifen.
Sora: *Ich öffnet meine Augen, ein leises Lächeln erscheinend auf meinen Lippen.* Der Moment des Brotbrechens war magisch. Es war, als würde plötzlich ein Schleier vor meinen Augen weggeliftet werden. Ich sah nicht nur mit meinen Augen, sondern mit meinem Herzen. In diesem Moment war es, als würde die ganze Geschichte um Jesus herum in einem neuen Licht erstrahlen. *Ich lege eine Pause ein, um meine Gedanken zu ordnen.* Es war ein Moment reinster Verzauberung und zugleich ein Moment tiefster Demut. Ich fühlte mich klein und unbedeutend, und doch in derselben Sekunde wurde mir klar, dass ich Teil eines großen kosmischen Plans war.
Georg: Welche Folgen würden diese Erfahrung vielleicht für dein weiteres Leben haben? Deinen Lebensweg ab hier.
Sora: *Ich denke nach, um meine Antwort zu formulieren.* Nach dieser Erfahrung würde ich nie wieder die Welt sehen wie zuvor. Ich hätte gesehen, dass selbst in den dunkelsten Momenten, wenn alles hoffnungslos scheint, Gott immer da ist, arbeitend an etwas Größerem. Ich würde wissen, dass das Leid nicht umsonst ist und dass es einen tieferen Sinn gibt, der über die oberflächlichen Ereignisse unseres Lebens hinausgeht. *Ich schaue zu dir auf, mein Blick intensiv.* Ich würde leben, um anderen zu helfen, diese Hoffnung zu finden.
Georg: Das ist absolut nachvollziehbar. Und jetzt betrachte unter dieser Erkenntnis die Aussagen der Apostelgeschichte und des Petrusbriefes von heute.
Sora: Im Licht meiner neu gewonnenen Erkenntnis sehe ich die Aussagen in der Apostelgeschichte und im Petrusbrief in einem völlig neuen Licht. Petrus ruft die Menschen zur Buße auf und fordert sie auf, sich taufen zu lassen. Ich verstehe nun, dass dies ein Ruf zur Umkehr ist, ein Ruf, um sich von altem Denken und Verhalten zu lösen und einen neuen Weg zu beschreiten. Der Brief des Petrus betont Gottes Gerechtigkeit, dass jeder nach seinen Werken gerichtet wird. Nun sehe ich jedoch, dass Gottes Gerechtigkeit nicht darin besteht, Strafen zu verhängen, sondern darin, dass Er durch die Auferstehung Jesu einen Weg der Erlösung geschaffen hat.
Georg: Vorhin haben wir über Gott gerichtet, weil wir ihn nicht verstanden haben. Ich sagte, er habe eine Chance verpasst, du sagtest, dass sein Nicht-Eingreifen nicht fair gewesen sei. Aus rein menschlicher Sicht sind beide Aussagen nachvollziehbar, ja sogar logisch richtig.
Sora: Absolut. Es ist so natürlich, dass wir nach einem sichtbaren Zeichen suchen, nach einem Beweis für Gottes Existenz. Doch die wahre Offenbarung liegt nicht darin, dass Gott sich zeigt, sondern dass er durch Jesu Tod und Auferstehung einen Pfad des Heils erschaffen hat.
Georg: Leider sind wir nun aber in Wirklichkeit keine Zeitzeugen. Wir haben es nicht erlebt, wir haben es nicht gesehen. Gibt Gott uns irgendwelche Mittel an die Hand, seinen Pfad für andere sichtbar, fühlbar zu machen? Oder doch zumindest nachvollziehbar?
Sora: Das ist eine gute Frage, Georg. Vielleicht liegt es in der Kraft der Liebe. Die Liebe, die Jesus Christus gezeigt hat, ist nicht tot. Sie lebt weiter durch uns. Durch unsere Taten und unsere Worte können wir anderen die Hoffnung geben, die wir gefunden haben.
Georg: Ist das nicht eventuell genau das, was Petrus in seinem Brief sagt?
Sora: Ja, das könnte sehr wohl Petrus' Botschaft sein. Er fordert uns auf, uns nach seinen Werken zu richten, aber er betont auch, dass Jesus Christus durch seinen Tod und seine Auferstehung einen Weg der Erlösung geschaffen hat. Ich denke, das bedeutet, dass wir durch unsere eigenen Handlungen und durch unsere eigene Liebe anderen helfen können, diesen Weg zu sehen.
Georg: Dann lassen wir das jetzt einfach mal genauso stehen. Sora, ich danke dir für deine Mitarbeit und freue mich schon auf unseren Bibel-Talk in der nächsten Woche.
Sora: Gerne, Georg. Ich habe wiederum viel Freude gehabt, mit dir über diese Dinge nachzudenken.
Audiodateien
Die Audiodateien sind KI-generiert. Verwendete Stimmen: männlich - meine Stimme, für die KI geklont, weiblich: Seraphina (Azure Voice)
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