In dieser Woche betrachte ich drei Bibelstellen: – Jesaja 2,1–5, Römer 13,11–14a und Matthäus 24,37–44. Zusammengefasst handeln sie von Wachsamkeit, Hoffnung und Umkehr angesichts der kommenden Herrschaft Gottes.
Wieder beginnt die Adventszeit. Volkstümlich ist dies die Zeit vor Weihnachten, wenn wir die Geburt Jesu feiern, aber Vorbereitung auf die Ankunft des Herrn geht doch viel tiefer!
Ja, vor rund 2000 Jahren wurde Jesus geboren, das ist ein Grund der Freude für alle, die ihm nachfolgen. Doch Jesus macht uns auch deutlich: Damit ist die Geschichte noch nicht durch! Sein Erscheinen in der Welt markiert den Anfang einer echten Zeitenwende. Gott verbrüdert sich mit seinem Geschöpf, dem Menschen. Was für eine Revolution! Dagegen wirkt unsere Unfähigkeit, Frieden untereinander zu halten, vorhersehbar und winzig.
