Ez 37,12b-14; Joh 11,1-45; Röm 8,8-11. -> Diesen Artikel anhören
Sowohl Ezechiel als auch das Evangelium haben einen trostlosen, hoffnungslosen Hintergrund. In Ezechiel geht es um die Zerschlagung Israels durch die Besatzungsmacht. Das Volk Gottes ist in alle Himmelsrichtungen zerstreut, in dieser Welt existiert es nicht mehr. Doch Gott sagt dem Propheten: Da ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Ich bin bei meinem Volk und ich werde es als solches „auferstehen“ lassen. Dabei spricht er bildhaft sogar von der leiblichen Auferstehung der Toten.
